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20 000 Legosteine, 2000 Arbeitsstunden, acht Monate bis zur Fertigstellung und elf Beteiligte: von Studenten der Wirtschaftsinformatik über Assistenten bis hin zum Institutsleiter. So entstand die „Smart Lego Factory“, die am Forschungsstand der Saar-Universität auf der Technologiemesse Cebit zu sehen ist. Hauptmotivation für sie alle sei es gewesen, Konzepte einer Fabrik der Zukunft zum Anfassen darzustellen, sagen Tim Niesen, Peter Pfeiffer und Alexander Berrang.

Natürliche Killerzellen spielen eine zentrale Rolle beim Kampf des Immunsystems gegen infizierte oder tumorverursachende Zellen. Auf ihrer Suche zum Beispiel nach Krebszellen begegnen Killerzellen auch anderen Zell-Typen, insbesondere sogenannten unbeteiligten Zellen oder Zuschauerzellen.

Jedes Jahr sterben in der Europäischen Union etwa 25.000 Menschen an antibiotikaresistenten und damit schwer behandelbaren Bakterien. Zwar existieren Diagnoseverfahren, um solche Resistenzen vorab zu erkennen, jedoch sind diese zeitaufwendig. Forscher des Zentrums für Bioinformatik an der Universität des Saarlandes arbeiten daher mit dem Diagnostikentwickler Curetis zusammen, um die gefährlichen Resistenzen schneller aufzudecken. Ihre Geheimwaffe: Eine umfassende Gendatenbank und leistungsfähige Algorithmen.

Der Ovorton Preis wurde 2001 zum Andenken an den verfrühten Verlust von G. Christian Overton gestiftet; dieser war ein führender Bioinformatiker und Gründungsmitglied des ISCB-Direktoriums.  Der erste so geehrte Deutsche ist Christoph Bock.

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