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DNA-Analysen werden immer billiger. Dabei fallen riesige Mengen an Daten an. US-Forscher sehen einen Engpass in der Infrastruktur. Europäische Kollegen wundern sich eher über den Fortschrittsglauben. Immer mehr Menschen werden in den kommenden Jahren ihr Erbgut ‎entziffern lassen – gewaltige neue Datenmengen werden die Folge sein. Um das Jahr 2025 ‎herum werde sich die Genomik mit aktuellen Big-Data-Rekordhaltern wie Twitter, YouTube und ‎astronomischer Forschung messen oder sie sogar übertrumpfen, sind Wissenschaftler der ‎University of Illinois in Urbana-Champaign überzeugt.

Am Mittwoch, 8. Juli 2015, wird Prof. Dr. Eric Westhof (Université de Strasbourg, Institut de biologie moléculaire et cellulaire du CNRS, Strasbourg, Frankreich) im Rahmen der ZBI "Distinguished Speaker Series" einen Vortrag zum Thema "The detection of architectural modules and of protein binding residues in RNA sequences. Progress in RNA modeling and the RNA-Puzzles contest" halten (Raum 001, ZBI (Gebäude E 2.1); Beginn: Punkt 17:00 Uhr).

Am Mittwoch, 10. Juni 2015, wird Prof. Dr. Ines Thiele (Luxembourg Centre for Systems Biomedicine) im Rahmen der ZBI "Distinguished Speaker Series" einen Vortrag zum Thema "Systematic analysis of the effect of gut microbes on human metabolism through metabolic modeling" halten (Raum 001, ZBI (Gebäude E 2.1); Beginn: Punkt 17:00 Uhr).

Am Mittwoch, 27. Mai 2015, wird Prof. Dr. Paul de Bakker (University Medical Center Utrecht, Niederlande) im Rahmen der ZBI "Distinguished Speaker Series" einen Vortrag zum Thema "Inherited and de novo variation in Dutch genomes" halten (Raum 001, ZBI (Gebäude E 2.1); Beginn: Punkt 17:00 Uhr).

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